Headhunting – ein hilfreiches Karrieretool für den idealen Job
Irgendwann trifft es jeden mal. Einem oft langwierigen Bewerbungsmarathon folgt der erste Job. Die Möglichkeiten im Internet Tipps zur Karriere zu bekommen, sind schier unendlich. Eine Vielzahl an Möglichkeiten tun sich auf, wenn man nur mal Karriere und Job in Suchmaschinen eingibt. Ob es natürlich sofort funktioniert wie gewünscht ist fraglich. Bestimmte Studis brauchen allerdings wirklich nicht lange. Da sie direkt von Arbeitgebern angesprochen werden, brauchen sie sich oft nicht zu bewerben.
Und mit ersten Erfahrungen im Job klappt es noch deutlich besser. Arbeitgeber, die dringend solche benötigen, engagieren sehr oft Headhunter. Dieses Headhunting, zu deutsch Kopfjagd, kommt ursprünglich aus den USA. Prinzipiell meint es jedoch Bewerberrecherche. Umsonst sind die Dienste eines Headhunters natürlich nicht, sie nehmen viel Geld. Geisteswissenschaftler haben allerdings bei Headhuntern keine Chance. Am begehrtesten bei Headhuntern sind natürlich nur absolute Profis. Dafür reicht es nicht, erfolgreich studiert zu haben. Berufserfahrung, Fremdsprachen und Schulungen sind unabdingbar. Und daher wissen viele nicht so recht, was ein Headhunter eigentlich so genau ist. Besonders gefragt sind hochgebildete Spezialisten für die IT-Branche. Aber auch Spezialisten im Bereich E-Technik werden von Headhuntern geködert. Der Mangel an jungen Experten trifft inzwischen auch Naturwissenschaftler wie etwa Biologen oder auch Ingenieure.
Leider gehen viele Absolventen und Ingenieure ins Ausland, um dort richtig Knete zu verdienen. Früher gab es Headhunting nur für's Consulting. Es gibt jetzt aber keine Branche mehr, wo es nicht vorkommt. Es hat inzwischen riesige Ausmaße angenommen. Im Sport wurde ja schon immer viel bezahlt. Viele Arbeitgeber wollen ihre Spezialisten unbedingt halten und lassen sich das auch einiges kosten.
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fosforito fosforito@gmx.net
von: AGerhard
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