Werbeartikel: Werbung, die ankommt
Werbeartikel unterscheiden sich im Wesentlichen dadurch von anderen Werbeformen, dass sie den Kunden individuell und direkt erreichen. Werbeartikel sind keine Massenwerbung und das kommt ihnen zu Gute, denn Letztere wird häufig als störend empfunden, wenn sie überhaupt wahrgenommen wird. Die Streuverluste sind enorm. Werbeartikel hingegen haben laut vom GWW (Gesamtverband der Werbeartikel Wirtschaft) beauftragten Branchen-Monitor hohe Sympathiewerte bei den Beschenkten. Werbung durch Werbeartikel kommt also nicht nur an, sondern gut an sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern, und nicht zuletzt in der Öffentlichkeit.
"Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft", lautet ein Sprichwort, und die geschäftliche Beziehung zum Kunden sollte doch immer auch eine Persönliche sein. Schon der Kundenbindung wegen. Werbeartikel tragen jedoch nicht nur durch ihre starke Sympathie dazu bei, dass der Kunde treu bleibt. Ein Werbeartikel ist in der Regel auch ein Gebrauchsgegenstand, z.B. ein Kugelschreiber, ein Schlüsselband, ein USB-Stick oder ein Kalender. Mit jedem Blickkontakt zu dem Werbeartikel wird das werbende Unternehmen wieder in Erinnerung gerufen und sein Erinnerungswert vertieft. Selbst wenn zum Zeitpunkt des Erhalts des Werbeartikels kein Bedarf an den Leistungen des werbenden Unternehmens besteht, fühlt sich der Kunde zu diesem Zeitpunkt Wert geschätzt und kommt zu einem späteren Zeitpunkt eher auf das Unternehmen zurück. Die preisliche und qualitative Bevorzugung der Leistung von Unternehmen, die einen Werbeartikel verschenkt haben, bestätigt eine Umfrage von Advernomics mit 43% aller Befragten.
Wenn Unternehmen auch bei ihren Mitarbeitern gut ankommen wollen, sollten sie ihre Werbeartikel nicht nur für externes Marketing verwenden, sondern sie auch intern großzügig verschenken. Zum einen erhöht der ständige Blickkontakt mit den Werbeartikeln die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, das Unternehmen bekommt für den Mitarbeiter ein Gesicht und einen Charakter. Zum anderen zeigen Mitarbeiter, die sich vom Unternehmen Wert geschätzt fühlen, eine höhere Leistungsbereitschaft.
Zudem sind Werbeartikel - genau wie alle anderen Werbeformen auch “ Imageträger in der Öffentlichkeit. Wenngleich die Öffentlichkeit besser durch reichweitenstarke Werbemittel, wie beispielsweise eine Zeitungsanzeige, erreicht werden kann, so ist doch der Werbeartikel geradezu prädestiniert dafür, ein Image aufzubauen.
Durch ihre dreidimensionale Form können Werbeartikel im wahrsten Sinne "mehr verkörpern". Möchte ein Unternehmen in der Öffentlichkeit zum Beispiel als "dynamisch, herausfordernd und aktiv" wahrgenommen werden, gilt es, ein bestehendes starkes Image zu nutzen, das an die entsprechenden Attribute erinnert. In diesem Fall zum Beispiel "Sport". Dynamik, Herausforderung und Aktivität können durch einen sportlichen Werbespruch verdeutlicht werden oder gleich doppelt wirksam durch einen sportlichen Werbespruch auf einem sportlichen Werbeartikel“ verteilt auf einer Sportveranstaltung, um die Imageidentifikation nochmals zu verstärken und die breitere Öffentlichkeit einzubeziehen.
Der Werbeartikel selbst kann ganz unterschiedliche Images entfalten: Ein Kalender untermauert z.B. Attribute wie Solidität und Zuverlässigkeit, während mit einem USB-Stick eher Modernität und Flexibilität assoziiert wird. Auf diese Weise bieten Werbeartikel großes Potenzial für zielgerichtete Werbeaussagen und zielgerichtet loszulaufen ist der Geheimtipp, um gut anzukommen.
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Über den Autor
Autor Christian Schulze alibiabc@googlemail.com
von: Chris
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