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Mit geschlossenen Immobilienfonds eine Kapitalanlage aufbauen


Eine immer noch beliebte Anlageform im Segment der geschlossenen Fonds bilden die geschlossenen Immobilienfonds.
Grund dafür ist unter anderem, dass auch dem Privatanleger mit schmaler Geldbörse ermöglicht wird, Vermögen durch den Erwerb von Immobilien aufzubauen, um langfristig von einem Wertzuwachs zu profitieren.
Meist sind geschlossene Immobilienfonds bei einem niedrigen Kapitalmarktzinsniveau vielen anderen Anlageformen wie dem Festgeld oder Anleihen überlegen.
Nach wie vor gelten Immobilien als eine sichere Wertanlage mit Inflationsschutz, die zudem auch noch mit erheblichen Gewinnsteigerungen locken.
So bestimmen Kriterien wie die Möglichkeit eines Wertzuwachses, Sicherheit und ein hoher Inflationsschutz den Wunsch des Anlegers, in geschlossenen Immobilienfonds anzulegen.
Gemäß der Anlagestrategie eines geschlossenen Fonds ist im Vergleich zu offenen, dass das Investmentvolumen beschränkt ist und mit vollständiger Zeichnung geschlossen wird.
Zur Anlagepolitik des jeweiligen Immobilienfonds gehört, dass diese in unternehmerische Beteiligungen in eine oder auch mehrere Immobilien anlegen. Davon erhofft man sich in erster Linie, Gewinne in Form von Mieten und Verpachtungen zu erzielen.
Einige dieser geschlossenen Immobilienfonds versuchen das Risiko zu begrenzen, indem das Fondsmanagement auch in unterschiedliche Objekte an verschiedenen Standorten investiert. Auslandsimmobilien nehmen daher verstärkt einen hohen Stellenwert ein. Allerdings sollte man bedenken, dass unter anderem die wirtschaftliche wie auch innenpolitische Situation des betreffenden Landes eine große Rolle spielt, wenn man dort anlegt.
Den Anlageerfolg eines geschlossenen Immobilienfonds erkennt man an der Höhe der Ausschüttungen und der Wertsteigerung des Anlagegegenstandes innerhalb der Laufzeit.
Wer in einen geschlossenen Immobilienfonds anlegen will, sollte einen langen Anlagehorizont wählen, um von Wertzuwächsen profitieren zu können. Denn gemäß der Anlagepolitik eines geschlossenen Fonds gilt, dass Anteilscheine von der Fondsgesellschaft nicht zurück genommen werden müssen. Darin liegt ein wesentlicher Unterschied zu den offenen Fonds. Wer sich also von seiner Anlage die Möglichkeit offen halten will, von einer gewissen Liquidität profitieren zu wollen, muss Anteile entweder an Dritte verkaufen oder einen so genannten Zweitmarkt nutzen. Jedoch gibt es nicht immer die Möglichkeit, einen erhofften Preis zu erzielen, denn grundsätzlich bestimmt das Prinzip von Angebot und Nachfrage diesen Markt.
Daher sollte ein Anleger in geschlossenen Fonds über ein entsprechendes finanzielles Polster verfügen.


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Über den Autor

Robert Jacobi


von: max2004
Anzahl der Wörter: 328

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