Was versteht man unter einem Venture Capital Fonds?
Bei einem Venture Capital Fonds, sprich bei einem Venture Capital, spricht man auch von einem so genanntes Risikokapital oder auch Wagniskapital. Ein Venture Capital Fonds bietet dem potenziellen Anbieter überdurchschnittliche Renditen. Auch Jahresrenditen von ca. 20 % nach Steuerndurchschnitt. Allerdings sind auch die Risiken entsprechend hoch. Regelmäßige Ausschüttungen und Zahlungen können daher nicht erwartet werden. Genauso gut ist ein Totalverlust leider nicht ganz ausgeschlossen. Diese Art des Aktienfonds ist nicht so günstig für den Anleger.
Venture Capital Fonds richten sich eher an Anleger, die einen hohen Steuersatz haben, die auch dementsprechend über genügend Einkommen verfügen. Hier beteiligen sich private Investoren am Eigenkapital junger und wachstumsstarker Unternehmen, um an deren wirtschaftlichen Erfolg zu partizipieren, meist mit Verkauf von Anteilen nach möglichst kurzer Zeit.
Eine Einwerbung von Eigenkapital unterstützt also die Unternehmen in den verschiedensten Phasen. Sei es bei Bestehen oder auch der Gründung, Expansion, der Internationalisierung oder auch Ausgliederung von Unternehmensteilen, um nur einige zu nennen. Venture Capital ermöglicht einem Unternehmen sich Eigenkapital zu beschaffen und es meist, im Gegensatz zum Fremdkapital, nicht zu verzinsen. Der Eigenkapitalgeber trägt somit auch das volle Risiko an einer Beteiligung. Aber die Eigenkapitalgeber sind sehr an der Wertentwicklung eines Unternehmens beteiligt.
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Melanie Stein melanie@trendmile.com
von: Momo
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