Fastenwandern und Empfehlungen
Es sollte immer darauf geachtet werden, dass wenn man sich zu einer Fastenkur und ganz besonders zum Fastenwandern entschlossen haben sollte, dass eine eingehende vorherige gesundheitliche Grunduntersuchung durch einen Arzt stattgefunden haben muss. Wenn dies geschehen ist, kann durchaus sofort mit dem Fasten, nach entsprechender Einweisung in eine Kureinrichtung, begonnen werden.
In den letzten Jahren hat man tendenziell erkennen müssen, dass besonders die Gruppe der Patienten, welche unter rheumatischen Beschwerden leidet, für eine Fastenkur geeignet ist. Bei ihnen werden sich am ehesten gesundheitliche Erfolge erkennen lassen. Hier werden positive Ergebnisse sehr schnell sichtbar und der Effekt des Heilfastens in Kombination mit dem Fastenwandern auf die teilweise entzündlichen Gelenkprozesse bei Rheumapatienten ist sicher auf eine ganz gravierende Reduzierung des Arachidonsäurehaushaltes zurückzuführen. Die Säure ist ein wichtiger Bestandteil des tierischen Fettes, welchen wir durch die Nahrung zu uns nehmen. Wenn diese Bestandteile also in der Nahrung in Zukunft fehlen, welche die Rheumapatienten aufnehmen werden, so werden natürlich sich auch ihre Beschwerden um ein Vielfaches verringern. Hier hat sich Fasten wieder einmal als eine wichtige Therapieform bei der Behandlung von Rheumapatienten etabliert.
Auch gibt es viel Positives in Punkto Entschlackung zu nennen. Hierbei werden bei einer Fastenkur giftige Stoffe aus dem Körper ausgeschieden. Um diese Art der Ausschwemmung noch weiter positiv zu beeinflussen, sollte der Fastende sich noch zusätzlich mit der Möglichkeit des Fastenwandern vertraut machen und dies dann aber auch durchführen. Genau bei dieser zusätzlichen Methode des Fasten wird der Stoffwechsel zusätzlich gut in Bewegung gebracht und dies fördert dann auch beim Fasten, besonders aber beim Fastenwandern, die Entschlackung des Organismus.
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Über den Autor
Sandra Müller vz(at)hub-eisenach.de
von: panda007
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