Tierschmuck als Statussymbol
Der Schmuck für Haustiere ist nicht allzu selten mehr anzutreffen. Zumal immer mehr Herrchen oder Frauchen Ihren Tieren Schmuckartikel kaufen oder luxuriöse Dinge wie zum Beispiel eine Decke sowie Bänder und Verzierungen. Dies alles fällt unter den Begriff Schmuck. Der Schmuck wird bei den Tieren angebracht und dient in der Regel als eine Art Statussymbol. Der wohl typischste Schmuck bei Tieren ist beispielsweise eine Decke bei Hunden oder ein Glöckchen bei Katzen. Dies sind die gängigsten Formen von Tierschmuck. Aber Tierschmuck als Statussymbol muss nicht immer zwingend heißen, dass der Schmuck für Tiere ist. Es kann auch bedeuten, dass der Schmuck von einem Tier stammt, zum Beispiel ein Knochen oder ein Zahn, der als ein Symbol für Kraft oder ähnliches steht. In Amerika tragen die Indianer auch Federn von Vögeln. Dies ist von Stamm zu Stamm aber unterschiedlich. In afrikanischen Gebieten tragen die Einwohner Löwenzähne als ein Symbol der Stärke und des Mutes.
In unserer Gegend gibt es sogar Menschen, die sich Piercings ausstechen lassen. Auch eine solche Maßnahme soll zur Verschönerung des Menschlichen Körpers beitragen. Möchte sich jemand ein Knochenpiercing machen lassen, sollte er im vornherein sich im Klaren sein, welche Komplikationen auf ihn drauf zukommen können. Erst einmal sollte man sich umhören, welches Studio überhaupt mit Knochenpiercings arbeitet. Dann sollte man schon einen seriösen Laden auswählen. Einige wenige machen nämlich die Löcher für die Piercings mit einer normalen Ohrpistole. Nur eine Ohrpistole bekommt man niemals richtig steril, so dass sich die ganzen Keime und Krankheitserreger verteilen. Auch ist bei einem Piercing zu beachten, dass es eine lange Heilzeit gibt und dass man während der Heilzeit das Piercing nicht aus dem frisch gestochenen Loch entfernt. Regelmäßige Hygiene muss auch sein, grade wenn man ein neues Piercing hat. Denn wenn man das Piercing länger eingesteckt hat, bildet sich ein wenig weißer Talg, der, wenn er länger vorhanden ist, anfängt übel zu riechen.
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Über den Autor
Susan Mueller ralf-richter1@gmx.de
von: schmuckelster
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