Geographie und Klima im Ibiza Urlaub
Ibiza gehört zur Inselgruppe der Balearen. Streng genommen werden nur die größeren Inseln Menorca und Mallorca als „Balearen“ bezeichnet, während Ibiza und Formentera mit dem Begriff „Pityusen“ benannt werden. Sei's drum.
Die Balearen entstanden im Gegensatz zu den Kanaren (Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, La Palma und El Hierro) nicht durch Vulkanismus, sondern waren ursprünglich Teil des andalusischen Felsengebirges. Mittlerweile sind sie jedoch seit vielen tausend Jahren schon durch einen 1500 Meter tiefen Meeresgraben vom Festland abgetrennt.
Wer sich für einen preiswerten Urlaub auf Ibiza entscheidet, dem bietet die vielseitige Landschaft zahlreiche Unternehmungsmöglichkeiten. Das von Hügeln übersähte Inselinnere eignet sich hervorragend zum Wandern und für anspuchsvolle Radtouren, während die zerklüftete Küste zahlreiche schöne Sandbuchten aufweist. So lassen sich Sport- und Badeurlaub auf Ibiza wunderbar miteinander kombinieren.
Hinzu kommt das angenehme Klima. Man fühlt sich beinahe schon an den „ewigen Frühling“ der Kanaren erinnert: Die Durchschnittstemperaturen im Sommer betragen wohlige 26 Grad Celsius, während die Winterzeit mit 12 Grad Celsius um einiges erträglicher als in Deutschland ist.
Was viele nicht wissen: Die günstigen Klimabedingungen haben auf Ibiza einen wunderschöne Flora und Fauna geschaffen, so dass die Insel 1999 zum UNESCO-Welterbe erhoben wurde.
Trotz dieser üppigen Vielfalt haben Urlauber nichts zu befürchten: Giftige Tiere wie etwa Schlangen sind auf Ibiza nicht zu finden.
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Über den Autor
Johannes König, reda@digitaleprodukte.de
von: König32
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