IP Monitor Monitor IP Netzwerküberwachung
Die meisten Arbeitsplätze sind inzwischen miteinander verknüpft. Das alles läuft intern wie extern. Dieses Netzwerk ist in der Regel ein komplexes Gebilde und wird meist von mehreren Netzwerkadministratoren gewartet und gepflegt. Zur Überwachung gibt es einen IP Monitor. Über ein Netzwerk fließen aber nicht nur Daten. Es gibt auch Netzwerkdrucker. Wichtig ist auch noch das E-Mailsystem. Dafür benötigt es Netzwerküberwachung. Sehr oft kommt ein IP monitor zum Einsatz. Der Name leitet sich von der IP Adresse ab, die jedem Computer in einem Netzwerk zugeteilt ist. Die IP ist sozusagen das Erkennungsmerkmal eines jeden Computers.
Eine eindeutige Identifizierung des Rechners ist für den Monitor IP also möglich. Fehlermeldungen können so genau identifiziert werden. Netzwerküberwachung ist etwas hoch technisches. Sogar Störungen werden meist von alleine behoben. Man muss lediglich einmal vorgeben, wie man bei einem bestimmten Fehler vorgeht und die Software weiß dann beim nächsten Mal, wie sie vorzugehen hat. Zeit ist ja immer ein knappes Gut und damit wird sehr viel davon gespart. Hilfreich ist das Ganze auch für das gesamte Unternehmen. Die Software hilft aber nicht nur bei der Behebung von Fehlern. Auch Test und Wartung sind wichtig. Alle Funktionen laufen ohne Probleme automatisch ab. Alle Protokolle werden überprüft. Der Admin kann mit Hilfe von Berichten alles nachlesen. Wer ein Netzwerk hat, braucht also eine solche Software. Downloaden kann man solche Programm natürlich aus dem Internet. Wer bessere Dinge benötigt, wendet sich meist an den Hersteller. Sie haben deutlich bessere Funktionen und einen Topp-Service.
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Über den Autor
Sandra Müller Sandy.Mueller1@Gmx.de
von: karton
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