Fotobuch
In der Welt der digitalen Technik ist es den Menschen zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich, eine Situation als Bild dokumentieren. Fotokameras sind nun so winzig, dass sie in jede Tasche reinpassen. Ob beim Sport, auf einer Reise oder auf der Weihnachtsparty, jeder Augenblick kann mit einer Kamera festgehalten werden. Musste man früher noch lange auf die Entwicklung der gemachten Fotos warten, kann man sich das Ergebnis in der aktuellen Zeit zügig anschauen und beurteilen.
Am privaten Computer oder an leicht zu erreichenden Docking Stations können die Fotos auch zügig in bester Qualität produziert werden. Fotos werden dennoch nicht lediglich für das eigene Fotoalbum geknipst. Insbesondere in der Werbebranche, dem Journalismus oder der Kunst sind Fotos nicht mehr weg zu denken. Die Technik der Fotografie ist mehr als einhundert Jahre alt und das Prinzip ist stets das gleiche geblieben. Das von dem speziellen Objekt reflektierte Licht wird auf eine lichtempfindliche Schicht übertragen und als ständiges Abbild auf dieser festgehalten. Bei der digitalen Fotografie hat sich ausschließlich verändert, dass diese Zone nicht mehr aus einem synthetischen Gel, sondern aus einem Chip besteht. Das erste bekannte Bild wurde nur zur Information schon 1826 von Joseph Nièpce angefertigt.
Seit langer Zeit wird mit der beschriebenen Methode fotografiert. Auch die gegenwärtigen Digitalkameras benutzen ein Objektiv, um das Bild auf dem Chip zu speichern. In der Beschaffenheit, der Vielfalt der Bildbearbeitung und der Geschwindigkeit der Entwicklung hat sich jedoch Enormes getan. Jahrelang brachte ein jeder Fotograf seine Fotos zum Fotoladen. Die fertigen Fotos kamen dann häufig in ein eigenes Album. In der Gegenwart kann man sich äquivalent dazu ein Fotoalbum fertig machen. Dabei werden die digitalen Fotos mit Sprüchen veredelt oder auch kunstvoll bearbeitet. Danach kann das Fotobuch produziert werden und der Besteller bekommt ein ausgesprochen individuelles Andenken. Die Entwicklung im Rahmen der Fototechnik hat in den letzten Jahren einen Quantensprung getan. Dennoch das Ende der Fahnenstange scheint noch nicht erreicht. So gibt es mittlerweile mit Digitalkameras ausgerüstete Handys, die eine Beschaffenheit beinhalten, die weitaus höher ist als bei früheren Fotoapparaten. Doch die die traditionelle Art scheint nicht ganz erledigt zu sein. Insbesondere in der aktuellen Welt werden Fotos in Alben befestigt oder mit neuester Technik im Wohnzimmer vorgeführt.
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Über den Autor
Daniel Konrads hegoko@freenet.de
von: dako
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