Mykonos in Griechenland
Mykonos zählt zu den meistbesuchten Inseln der Kykladen. Das muss jedoch aber kein Nachteil sein, denn im Gegenteil, wenn man sich fern hält von den Touristen-Stränden, kann man auch hier die schönsten und einsamsten Strände vorfinden. Die Insel Mykonos ist nur ungefähr 90 Quadratkilometer groß und somit gibt es eigentlich auch nicht viel zu sehen, denn der Strandurlaub und das Nachtleben sind die Haupteigenschaften von Mykonos.
Die Mikonioten sind ein sehr offenes Völkchen und anders wie im restlichen Griechenland ist man hier sehr tolerant gegenüber den Touristen wie für das besondere Nachtleben oder auch das Nacktbaden an den Stränden ist kein Problem. Demzufolge gilt Mykonos auch als das griechische Ibiza und viele junge Menschen verbringen hier ihren Urlaub. Nun zu Mykonos-Stadt. Sie ist der absolute Traum, denn dieser Ort darf sich zu den schönsten der Kykladen zählen. Hier gibt es schneeweiße Häuser mit hellblauen Fensterläden und viele verwinkelte Gassen, die ihn prägen. Leider hat dieser der Tourismus die Insel voll im Griff. Daher gibt es gibt jede Menge Bars, Diskotheken und Souvenier-Shops. Die schönste Ecke der Haupstadt ist sicherlich Alefkandra, welches auch Klein-Venedig genannt wird. Die Häuser scheinen hier direkt aus dem Meer aufzusteigen und sie bilden quasi das Ufer und man findet hier auch die besten Restaurants.
Die vier Windmühlen sind das Wahrzeichen der Stadt und von ihnen aus hat man einen guten Blick auf Klein-Venedig. Sie liegen etwas oberhalb von Klein-Venedig auf einer Anhöhe. Hier trifft man sich auch um den Sonnenuntergang zu genießen, bevor man abends loszieht. Die besten Strände Griechenlands befinden sich an der Südküste, die leider hoffnungslos überlaufen sind. Jedoch gibt es auch einige sehr schöne, total einsame Buchten. Die Orte Mykonos laden ein zu idyllischen Dorfbesuchen. Eine der schönsten befindet sich auf Mykonos bei Ano Mera.
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Nick Sadetzki info@sumosari.de
von: sumosari
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