Betruegerische Stellenangebote

Gerade in den Osteuropäischen Ländern haben die Leute kein leichtes Leben. Es wird bestimmt von Armut, Unsauberkeit und dem Desinteresse der Staatschefs. So ist es nicht verwunderlich, dass zwielichtige Personen wie beispielsweise Zuhälter einfach nur simple kleine Stellenangebote in den lokalen Zeitungen publizieren müssen. Das Streben nach Freiheit, Geld und Hygiene ist besonders bei jungen Mädchen sehr verbreitet. Ihr Vorteil ist, dass sie oftmals versuchen mit ihrem Körper Geld zu machen. Dabei haben sie aber bestimmt nicht die Hurerei vor, sondern träumen eher davon ein bekanntes und berühmtes Modell zu werden.

Genau darauf gehen die Zuhälter ein. Sie werben in den lokalen Zeitungen mit Fotoshootings, professionellem Management und dem ganz grossen Erfolg. Sowie sich die Mädchen darauf einlassen, und sich im Anschluss eigentlich auf Meetings im Ausland vorbereiten haben die Zuhälter ihre Geschäfte sicher. Menschenhandel ist bei weitem kein unbekanntes Thema. Dennoch weiten sich diese Kreise immer weiter aus, und die Regierungen werden immer machtloser dagegen.

Sind die Mädchen dann auf Reisen, werden ihnen schon kurz nach der Abfahrt sämtliche Papiere wie Personalausweise, Pässe und auch die Geburtsurkunden abgenommen. Dies wird mit der Sicherheit für den Zuhälter begründet. Meistens läuft es so ab, dass die Mädchen dem „Manager“ Geld geben dafür, dass er sie von zu Hause weg bringt. Dieses Geld müssen sie ihm meistens abbezahlen. Solange streckt der Zuhälter das Geld dann angeblich vor für die Reise. Solange das Geld nicht abbezahlt ist, bekommen sie ihre Papiere nicht wieder und müssen für den Zuhälter dann in dem neuen und fremden Land wie beispielsweise NRW als Prostituierte arbeiten.



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Sandra Müller sandra@ekonzept.org