Die Kunst des Holzkohlegrillens

Das Grillen mit Holzkohle ist die beliebteste Variante Grillgut zu zubereiten. Die Wahl des perfekten Grills ist zunächst der erste Schritt zum perfekten Grillgut. Ein absoluter Klassiker und Renner unter den Holzkohlegrills ist der Weber One-Touch Grill. Eine hochwertige Qualität, zum erschwinglichen Preis, zeichnet ihn aus.v

Der zweite Schritt besteht aus der Auswahl der passenden Holzkohle. Im Laufe der Jahre hat sich die Holzkohle enorm entwickelt. Die einzelnen Hersteller haben jeweils die Holzkohle so verändert, dass sie noch intensivere Aromen und Gar-Ergebnisse erzielt.

Für viele spielt beim Grillen die Gesundheit und Umweltfreundlichkeit eine große Rolle. Oft hört man, dass das Grillen mit Holzkohle von vornherein ausgeschlossen wird, da man denkt, dass man durch den Rauch der Kohle Schadstoffe freisetzt und aufnimmt. Dies ist jedoch nicht automatisch der Fall, denn es kommt entscheidend auf die jeweilige Grillkohle an. Zu empfehlen ist Holzkohle, die mit dem „Retortenverfahren” erzeugt wird. Sie ist besonders rein und schadstoffarm, da man bei diesem Verfahren bewusst sortenreines Holz auswählt und es nach Schadstoffen filtert. Dies ist beim Meilerverfahren nicht der Fall, da dort eher ein Zufallsprodukt entsteht.

Wer nun jedoch immer noch vor dem Holzkohleregal im Baumarkt oder beim Fachhändler steht, ohne zu wissen worauf er genau zu achten hat, dann sollte man auf das DIN-Certco-Zeichen achten. Dieses Siegel beinhaltet eine Registriernummer, die über Kohlenstoffgehalt und Stückgröße informiert.

Schadstoffarme Holzkohle erkennt man an ihrer Asche. Wenn die Asche nach dem Verbrennen weiß ist, dann schließt das darauf, dass die Holzkohle vollständig karbonisiert wurde, wie es beim Retortenverfahren üblich ist. Je dunkler die Asche, desto mehr Schadstoffe nimmt man über das Grillgut auf.

Bei der Auswahl der perfekten Holzkohle sollte man letztendlich auch auf das Herkunftsland achten. Die Grillkohle aus Deutschland besteht aus heimischem Holz aus nachhaltigem Anbau und ist aus ökologischer Sicht die beste Wahl.



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